Er starb. Und seht ihr. Das ist, worum es im christlichen Leben geht.
Die Liebe Gottes in Christus hält mich gefangen. Er starb. Gib das Opfer, die Schöpfung ruft es aus! Gib das Opfer, ein Leben um für sie alle zu zahlen. Gib das Opfer, der unschuldige muss geschlachtet werden. Gib das Opfer und bring den Menschen zu Gott zurück. Er starb. Es ist erstaunlich, was der Geist tun kann, wenn er hier ist. Es ist erstaunlich, was nicht getan ist, wenn er nicht da ist. Aber Christus starb. Diese Worte sollten genug sein, um dein Herz in tausend Stücke brechen zu lassen und dich auf den Boden zu werfen und anzubeten. Christus starb. FÜR DICH.
Aber Paulus sagt uns, die Schrift sagt uns, dass er nicht tot blieb. Es ist nicht nur der Tod von Jesus Christus, der uns rettet, Es ist auch die Auferstehung von Jesus Christus, die einen großen Teil in jener Geschichte einnimmt. Wenn er tot geblieben wäre, dann wäre nichts mehr gewesen, keine Hoffnung, alles würde in sich zusammenfallen. Aber Gott HAT seinen Sohn verteidigt, dadurch, dass er ihn von den Toten auferweckt hat! Und durch das von den Toten auferwecken hat Gott sein Zeichen gesetzt und uns erzählt und öffentlich dargelegt, dass durch Jesus Christus Auferstehen sein Opfer gültig ist, um damit die Sünden der Menschen zu bezahlen. Christus starb. Christus stand wieder von den Toten auf und Christus stieg 40 Tage später zur Rechten seines Vaters auf.
Ich weiß eine Menge über den Tod. Als ein junger Missionar lebte ich viele Jahre in einem Land, dass von Krieg zerrissen wurde. In jener Zeit starben 23 000 Menschen. Manchmal musste ich bloß um die Post zu bekommen, über Leichen steigen.
Die Schönheit des Menschen wird durch den Tod zerstört. Die Hoffnung aller Menschen wird durch den Tod zerstört. Meine Familie wurde durch den Tod zerrissen. Mein Bruder wurde getötet, als er sechs Jahre alt war. Mein Vater starb in meinen Armen inmitten eines Feldes. Und vor wenigen Jahren predigte ich zum Begräbnis meiner Schwester. Ich weiß viel über den Tod. Aber der Tod ist ein zu starker Gegner um ihn zu bezwingen. Egal wie sehr du mit ihm ringst, egal wie sehr du gegen ihn kämpfst, egal wie sehr du das Wissen unterdrücken magst, dass er an deiner Tür klopfen wird, wisse dies: Er wird dich einholen! Und es gibt nichts, was du dagegen tun könntest.
Wie David sagte: „Es sind nur noch wenige Schritte zwischen mir und dem Tod. Innerhalb nur wenigen Jahren werden einige von euch tot sein. In 25 Jahren werden noch mehr Menschen von euch tot sein. Und in 100 Jahren werden wir nicht nur alle tot sein, sondern wir werden vergessen sein. All unsere Hoffnungen werden zerstört sein. Jede Erinnerung an alles, was wir je getan haben, wird verschwunden sein.
Von allen Geschöpfen sind wir die bemitleidenswertesten. Denn der Tod kommt nicht nur zu uns, wir wissen es. Du weißt es und Du weißt es. Du tust alles, was in deiner Macht steht, um diesen Gedanken zu verdrängen. Aber er wird dich einholen, vielleicht sogar heute Abend. Er kommt zu euren Kindern und es gibt nichts, was du dagegen unternehmen kannst.
Aber es gibt Einen, der dem Tod entgegentrat. Es gibt Einen, einen mächtigen Kriegshelden, der in die Festung des Todes stieg und ihn an seiner stärksten Stelle bezwang. Da ist Einer, der des Menschen größten Feind bezwungen hat. Sein Name ist Jesus Christus. Und er trug die Sünden der Welt. Und er starb an jenem Holz. Und er bezahlte für genau das, was die Ursache für unseren Tod ist. Und am dritten Tag erweckte ihn der Vater aus den Toten. Und am dritten Tag erweckte der Heilige Geist aus den Toten. Und am dritten Tag erweckte er sich selbst aus den Toten.
Und jetzt kann der kleinste und schwächste Gläubige dem Tod ins Angesicht schauen und sagen: Oh Tod, wo ist dein Sieg? Grab, wo ist dein Stachel? Sünde, wo ist deine Macht? Du, der du Nationen verschlungen hast, wirst nicht mehr verschlingen. Versteht ihr, das Evangelium ist eine gute Nachricht, es ist eine großartige Botschaft und Gott schreit es dir zu. Sagte nicht der Apostel Paulus selbst: „Ich flehe euch an, aber es ist so, dass Gott euch durch mit anfleht. Warum willst du ein Leben fristen, dass keinen Sinn hat? Warum willst du ein Leben fristen, dass wörtlich auseinander fallen wird? Warum willst du dir selbst erlauben, vom Tod verschlungen zu werden? Warum kommst du nicht zu Christus? Was hält dich ab? Was ist das für ein Ding, dass die Kontrolle über deinen Verstand hat? Komm zu Christus! Du sagst: „Oh, es ist zu schön um wahr zu sein. Aber es ist wahr! Du sagst: „Oh, ich bin ein zu großer Sünder! Du bist nicht größer als Christus, oder? Du hast nicht mehr Macht als seine Gnade, oder? Komm zu ihm!
Die großen und grundlegenden Lehren des Glaubens werden von jeder Seite angegriffen. Nicht nur von außerhalb der evangelikalen Gemeinschaft, sondern auch von denen, die behaupten, zur evangelikalen Gemeinschaft zu gehören. Ich möchte, dass wir uns Vers 36 ansehen. Es heißt. Während sie diese Dinge erzählten, da stand ER selbst in ihrer Mitte.
Das griechische ist hier sehr sehr dabei zu betonen, dass es Christus selbst war. Was ist dabei das Wichtige? Es zeigt uns einfach, dass der, der erschien nicht ein anderer Christus ist. Dass es sich um denselben Körper handelte. Dass es genau derselbe Jesus war, der gestorben war und dass es genau derselbe Körper war, der von Nägeln und Lanze durchstochen war. Aber nun ist er auferstanden. Ich möchte euren Blick auf Christi große Sorge lenken: Vers 39. Seht meine Hände und meine Füße, daß ich es bin! Rühret mich an und sehet, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr sehet, daß ich habe. Es ist erstaunlich, wie weit Jesus geht, um seine Auferstehung den Jüngern zu beweisen. Er erschien in ihrer Mitte ( Vers 36 ) – Er zeigte ihnen seine Füße und Hände ( Vers 39 ) Er befahl ihnen, ihn mit ihren Händen zu ertasten ( Vers 39 ) Und er tat etwas, was man eigentlich nur mit einem Körper kann: Er aß mit ihnen. Warum tut er das? Was sind seine Gedanken?
Ich denke, da sind 3 grundlegende Motive. Und denkt nicht, dass das grundlegend oder „einfach“ ist. Genau das wird angegriffen. Er will beweisen, dass er wirklich von den Toten auferstand. Das war das Erste. Dass es eine wirkliche, geschichtlich geschehene, körperliche Auferstehung war. Du sagst, wir haben nicht wirklich viele Liberale um uns her, die diese Dinge leugnen. Wenn das wahr ist, dann keine Sorge, die kommen zurück. Und sie sind zurück nur verkleidet im evangelikalen Gewand. Dass sein auferstandener Körper derselbe Körper war, der da gestorben war.
Was lehrt uns all das? Erstens: Die Auferstehung ist eine grundlegende Wahrheit des Christentums. Dieses gesamte Ereignis beweist uns die grundlegende Natur der Auferstehung. Deswegen, jeder Pastor, jeder Prophet, jeder Schriftgelehrte, jeder Theologe, auch jeder sogenannte Prophet, der bezüglich der Auferstehung nicht klar ist und schwankt, der hat der Gemeinde Jesu absolut GAR NICHTS zu sagen. Egal, ob sie sich liberal, neo-orthodox nennen oder evangelikal oder von einem so genannten emergenten Irgendwas. Völlig egal. Wir haben von ihnen nichts zu lernen. Wir brauchen sie nicht verstehen, wir brauchen auch keine Gemeinschaft mit ihnen haben. Sie sind KEINE Christen.
Die Auferstehung ist eine grundlegende Wahrheit des Evangeliums. Wenn du die Apostelgeschichte liest und dort die Verkündigung des Evangeliums betrachtest, da siehst du, dass die Auferstehung das ist, was im Vordergrund steht. Hört mir zu. Pastor, Prediger oder Missionar. Die Auferstehung ist nicht etwas, was du noch hinten anhängst an eine richtig gute Predigt über das Kreuz. Und ich will euch sagen, wenn wir anfangen würden, die Auferstehung Jesu Christi in der Verkündigung mehr zu betonen, dann würden wir eine größere Auferstehungskraft in unserem Predigen und Versammlung erfahren. Die Auferstehung ist unheimlich wichtig.
Die Auferstehung ist die Quelle der Kraft eines Missionars. Missionsarbeit ist schwierig. Es ist selbstaufgebend, manchmal demütigend du kannst durch dein ganzes Missionarsleben gehen und nur wenig Frucht sehen. Und dann ist da deine eigene Schwachheit und deine Sünde. Und ich will euch versichern, als jemand, der das durchgemacht hat, Manchmal ist das Einzige, was dich überhaupt noch am laufen hält, dass er auferstanden ist, dass er wahrhaftig auferstanden ist! Er ist wirklich auferstanden, deine Sünden sind vergeben. Er ist wirklich auferstanden, die Welt hat einen Retter. Er ist wirklich auferstanden. Das Universum hat einen König. Und eines Tages, mit dem Ruf, der Stimme des Erzengels, mit dem Posaunen-Ruf Gottes wirst du Christ auch auferstehen und ich kann mir nicht deine Schönheit an jenem Tag vorstellen.
Sehr viele Leute in unseren Kirchen und Versammlungen sind absolut unbekehrt, um das gleich mal zu sagen. Aber selbst die, die bekehrt sind, die verkümmern in Armut. Selbst manchmal, wenn sie unter gesunder Lehre und gesundem Predigen sitzen. Warum ist das so? Ich bin zu einer Schlussfolgerung gekommen. Du kannst all den Regeln zu einer guten Predigt befolgen und das Predigen kann immer noch Christus-leer sein. Ihr müsst verstehen. Wenn ihr einen Text nehmt und der ausgelegt wird, muss es immer noch in allem um Christus gehen, sonst wird nicht mehr dabei rauskommen als ein wenig nette moralische Lehre. Deswegen wird Spurgeon heute noch immer so viel gelesen. Denn jedesmal, wenn er über einen Text predigte, suchte er sich sofort dort den Weg zu Christus. Es ging Alles um Christus!
Ich will euch mitteilen, dass jedes Wort in diesem Buch um Christus dreht! Ich will euch mitteilen, dass nichts in diesem Buch abseits von Christus verstanden werden kann! Ich möchte euch mitteilen, dass Alles, was der Gott, der Vater getan hat, für Christus, von Christus, durch Christus und in Christus getan wurde und dass abseits von Christus außerhalb von Christus ist NICHTS! Nichts existiert dort. Alles außerhalb von Christus ist absolut absurd.
Obwohl wir im christlichen Glauben Gebote und eine Ethik und eine Moral haben, dreht es sich nicht darum, die Regeln zu halten oder um die Ethik oder um die Moral! Würden wir aus den Vereinigten Staaten von Amerika ein moralisches Volk machen, dann würden wir aus den Leuten zweifache Söhne der Hölle machen. Der christliche Glaube dreht sich um Christus. Es geht um seine Gnade, um unsere Erlösung. Wie ich bereits sagte. Wenn du merkst, dass deine Liebe für Gott kaum da scheint oder sie nicht so ist, wie sie eigentlich sein sollte, wie wir alle das von uns selbst sagen sollten, oder du Gott nicht so ehrst wie du solltest, oder wenn du wachsen musst oder du Sieg über Pornographie finden musst, dann findest du all das darin, mehr über die Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi zu erkennen. Christus! Es muss alles auf IHN ausgerichtet sein, sonst ist es Götzendienst. Alles!
Gute Theologie wird immer die Herzen zum brennen bringen. Das ist eine Art, an der du erkennst, dass es sich um gute Theologie handelt. Und wenn es kein Feuer schafft, dann ist es nicht die Schuld der Wahrheit. Entweder ist die Verkündigung nicht richtig oder die Verkündigung wird von unbekehrten Ohren gehört. Ihr wollt brennen? Ihr wollt in der Lage sein, da hinaus zu gehen und euer Leben für Christus zu verlieren? Das ist ein relativ einfaches Unterfangen. Erkenne IHN einfach!
SEINE Herrlichkeit,
SEINE Schönheit,
SEINE Kraft,
SEIN Leben.
Erkenne, was Gott für dich im Evangelium Jesu Christi getan hat! Lehre sie, wer Gott ist. Zeige ihnen die Werke Gottes. Lehre sie über Jesus Christus. Paulus ist dabei, sie eindringlich zu bitten, aber Paulus versucht sie in einer Weise gefangen zu nehmen. Paulus nannte sich selbst einen Gefangenen Christi Jesu. Ich glaube, er meinte wirklich mehr als die Ketten an seiner Hand. Seht ihr das nicht? Er war wirklich ein Gefangener. Die Liebe Gottes hat ihn ergriffen. Er hat nicht mehr sich selbst gehört. Das ist so eine Offenbarung der Herrlichkeit Gottes in der Person Christi, dass er gefangen werden musste. Das muss dir geschehen! Das einzige, was dich auf Kurs hält, ist, dass du ein Gefangener wirst, ein Gefangener der Gnade Gottes, der Offenbarung Gottes. Ich will, dass ihr seht, dass ihr nicht so viel drum herum braucht. Ihr müsst nur wissen, wo der Schatz liegt und der liegt im Kreuz Christi! Und diese Wahrheit wird dich überall hindurch tragen, wohin Gottes Wege dich hinführen. Das ist die Kraft in der Mission. Gott wurde Fleisch, starb unter dem Zorn Gottes, dass Gott gerecht sei und der Rechtfertiger von Menschen. Was mehr brauchst du? Da ist eine Ewigkeit, eine Ewigkeit der Anbetung allein in diesem einen: Christus starb für Sünder!
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben; wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
( Johannes 15, 5 )
Wir sind Menschen, Endzeitmenschen, die alles wissen und nichts mehr im Griff haben, bald. Wir haben alles im Griff, nur unsere Herzen nicht. Wir sind Menschen, die in sich einsam geworden sind. Wir sind Menschen, die in sich zerrüttet sind. Wir sind Menschen, die fast untüchtig zum Glauben geworden sind. Die keine Einfalt mehr haben, sondern eine Vielfalt, die zerissen sind in viele Dinge. Man kann sich nicht mehr auf einen Punkt fixieren. Man zerreißt sich bis zur Schizophrenie.
Ohne mich könnt ihr nichts tun, ich bin einzigartig. Das sagt einer, der sagt: Lernet von mir: Ich bin von Herzen demütig. Er verbindet die größten Worte mit der herrlichsten Demut. Das kann ein Mensch nicht. Hier erleben wir einen wahren Charakter. Kein Mensch kann diese Extreme verbinden. Auferstehung und Tod. Tod und Auferstehung. Ohne mich könnt ihr nichts tun. Er ist der Wahrhaftige. Er allein kann sagen: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Keiner kann das sagen. Kein Prediger, kann er noch so groß sein, könnten sie noch so viele Heilungen machen, aber sie können nicht sagen: Ich bin der ewig Seiende. Ich bin das, was ich bin, nicht nur jetzt sondern morgen, übermorgen und in Ewigkeit. Ich war das schon von der Vergangenheit her und bin das auch immer. Er ist der, der allein würdig ist, dem du deine Seele anvertraust, dem du dich anvertraust, angelobst mit all deinem Schmutz. Er ist der einzige, der in seiner Demut und seiner Hrrlichkeit sich deiner Armut annehmen kann. Keine Großen könnten Arme annehmen. Er ist der einzig Große, der arm geworden ist und klein geworden ist um deine Armut zu erlösen. Deine Unkeuschheit, deine Unwürdigkeit, deine Hilflosigkeit, deine Schwachheit, deine Aggressionen und Depressionen. Er ist der einzige, der frei macht, wahrhaftg frei. Er ist würdig zu nehmen unsere Herzen in seiner Liebe.
Ohne mich könnt ihr nichts tun.
Ich bin so froh um dieses Wort. Wenn ich etwas tun müsste ohne ihn, dann wäre es eine Katastrophe. Wir sind jetzt 42 Jahre verheiratet. Ich darf 42 Jahre gläubig sein. Ohne mich geht keine Ehe gut. Wir können vieles ohne ihn tun, ich möchte einmal vorlesen, was wir alles ohne ihn tun können.
Ohne ihn können wir ehrsüchtig sein, unwahrhaftig, unversöhnlich, geizig, neidisch, hochmütig, das können wir alles ohne ihn sein. Sorgengeist , Weltlust , Selbstgerechtigkeit, Sündenliebe, Unkenntnis über Gott, Lauheit, Eigenliebe, Halbheit, geteiltes Herz, das kennen wir doch Männer alle. Du bist meine ganze Liebe und gleichzeitig denken wir an etliche andere Frauen. Unentschiedenheit, Lieblosigkeit, Oberflächlichkeit, Habsucht, Fleischeslust, Gier, das könnnen wir alles ohne ihn tun. Gewalttat, mangelndes Rechtsempfinden, seelisches Wesen, Gefühlsdusselei, Schwarmgeist,Verleumder, Meineidigkeit, falsches Zeugnis, Hass, Mord, auch der Mord, Afterreden über Brüder. Verharrenwollen in Hurerei und Ehebruch. Enttäuschung, Angst, Bitternis, Verbitterung, das können wir alles ohne ihn tun. Ungehorsamkeit, Eigenwille Ehrfurchtslosigkeit, Widerspenstigkeit, Feigheit, Lügengeist, Treulosigkeit, Zauberrei, Augenlust, Bessenheit, Umgang mit Gottesfeinden, Heuchelei, Fluchen, Übermäßigkeit im Essen und Trinken, Menschengefälligkeit, Murren Undank.
50 Punkte hab ich euch hier genannt, hab ich mir genannt, uns genannt, unserer Seele genannt, was wir können ohne Jesu. Wir können uns selbst zerstören, selbst ins Chaos bringen, Wir können uns nicht befreien aus dem Hass hin zur Liebe. Das Fleisch, sagt die Bibel, ist nichts nütze. Im Kapitel 7 des Römerbriefs sagt Paulus: Das Gute, was ich will, das tue ich nicht und das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Ich elender Mensch, wer wird mich befreien aus diesem Zwang?





[...] Jesus Christus [...]